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ZAHLUNGEN NACH JAPAN
Wenn Sie über ein Postbank - oder
Postgirokonto verfügen (Land egal)
Sie können jeden Betrag auf
eines unserer Postgirokonten in Japan, Luxemburg, Deutschland
oder Österreich überweisen.
- Überweisungen in Yen müssen auf
unser Konto in Japan erfolgen.
- Überweisungen in Euro können auf
jedes unserer Konten in Europa erfolgen.
Die ÖPSK
verlangt S 1.50 bis S 80 für eingehende Zahlungen. Dieser
Betrag muß in Ihrer Zahlung enthalten sein. Die
anderen Postgirosysteme verlangen (noch) keine Gebühren
für eingehende Zahlungen. Bitte teilen Sie uns die Währung
Ihrer Wahl vor Abgabe Ihrer Bestellung oder Ihrer Gebote mit.
Registrierte Kunden erhalten die Rechnung in der registrierten
Währung.
Wenn Sie über ein Bankkonto
in Japan verfügen
Ihre Rechnung wird nur in Yen ausgestellt, und Sie können
unbeschränkt auf jedes unserer japanischen Bankkonten überweisen
und einzahlen.
ACHTUNG: Beachten Sie bitte, daß Überweisungen
von IHREM Bankkonto außerhalb Japans auf UNSER japanisches
Postgirokonto NICHT MÖGLICH sind. Sie werden entweder vom
Banksystem zurückgewiesen, oder aber wir erhalten eine Bankanweisung.
Letztere wird mit 4.000 Yen und mehr Gebühren belastet,
so daß wir solche Zahlungen zurückweisen müssen.
Nach Japan können Sie nur BANK ZU BANK bzw. POST ZU POST
zahlen. Systemüberschreitende Zahlungen sind NICHT MÖGLICH!!
Wenn Sie über ein deutsches
Bankkonto verfügen
Systemüberschreitende Zahlungen innerhalb Deutschlands sind
möglich. Ihre Rechnung wird in Euro ausgestellt und ist
per Überweisung zahlbar. Dasselbe trifft auch für Zahlungen
innerhalb Luxemburgs zu (Rechnung in Euro).
Wenn Sie über ein Bankkonto in
den USA verfügen
Sie können Schecks in US-Dollars senden, wenn Ihre Rechnung
auf US-Dollars lautet. Bei Neukunden und auch im Falle von ungewöhnlich
hohen Rechnungen bekannter Kunden behalten wir uns vor, die Ware
erst nach Benachrichtigung unserer US-Bank über die Einlösung
des Schecks abzusenden. Für diesen Fall empfehlen wir andere
Zahlungsmethoden. Natürlich werden US$-Reiseschecks akzeptiert.
Wenn Sie nicht über die angeführten
Möglichkeiten verfügen, aber trotzdem auf Abwicklung
per Bank bestehen
Bankschecks und -überweisungen sind die teuerste Art, Geld
nach Japan zu senden. Bankschecks müssen in Yen ausgestellt
und auf die "North Pacific Bank, Sapporo" gezogen
sein. Die Summe muß ebenfalls die Bankgebühren
i.H.v. 1.500 Yen enthalten. Wenn der Bankscheck nicht in Yen
ist, müssen wir ihn abweisen. Wenn der Bankscheck nicht
auf die "North Pacific Bank, Sapporo" gezogen ist,
müssen wir ihn abweisen. Wenn der Bankscheck nicht die Bankgebühren
enthält, müssen wir ihn abweisen.
Internationale Postanweisungen
Wenn Sie keine andere Möglichkeit haben und auch die hohen
Bankgebühren vermeiden wollen, können Sie Ihre Zahlung
mit internationaler Postanweisung tätigen. Bitte beachten
Sie, daß das nur an einem Postschalter abgewickelt werden
kann. Sie können keine Postanweisungen auf ihrer Bank bekommen.
Eine Bankanweisung kostet viel mehr als eine Postanweisung, und
wir werden auch mit hohen Gebühren belastet, so daß
wir die Bankanweisung abweisen müssen. Wenn Sie auf Ihr
Postamt gehen, um eine Internationale Postanweisung abzuschicken,
beachten Sie bitte, daß das korrekt geschieht. Einige Länder
(U.S.A., Großbritannien etc.) kennen auch Nationale Postanweisungen,
die im Ausland aber nicht einlösbar sind. Bei Zweifeln fragen
Sie bitte bei einem großen Postamt oder der Ihrer zuständigen
Postdirektion nach. Schalterpersonal auf kleinen Poststellen
ist oft nur unzureichend informiert.
Internationale Postanweisungen müssen in Yen ausgestellt
werden.
Bargeld
Dies ist die effizienteste Methode, kleinere Beträge zu
übermitteln, wenn Sie weder über die genannten Post-
oder Bankkonten verfügen noch Euroschecks oder Schecks in
US-Dollars senden können.
Wir akzeptieren Bargeld aller konvertierbaren Währungen
Europas, Nordamerikas, Asiens und Australiens: JPY, USD, EUR,
CHF, SEK, NOK, DKK, CAD, GBP, AUD, NZD, SGD, HKD, TWD. Währungen
aus Ländern mit Devisenbeschränkungen (Malaysia, Indien
etc.) oder hohen Währungsrisiken (Rußland, Indonesien
etc.) können wir nicht akzeptieren. Im Zweifel fragen Sie
bitte. Das Übersenden von Bargeld geschieht stets auf das
Risiko des Absenders. Das japanische Postsystem ist extrem zuverlässig.
Wenn Sie Bargeld mit R-Brief oder Wertbrief senden, kommt es
unter Garantie an, wenn es den Bereich der japanischen Post erreicht.
Wenn Sie Fragen haben, fragen
Sie vor Absenden Ihrer Gebote oder Bestellung. Sobald wir eine
Bestellung erhalten haben, wird sie sofort bearbeitet, und zügige
Zahlung wird vorausgesetzt. Nach Absendung der Rechnung können
wir Fragen zur Abwicklung nicht mehr beantworten, und wir können
auch keine Zeit auf Problemlösungen verwenden. Alle möglichen
Fragen müssen uns vor Abgabe von Bestellungen oder Geboten
erreichen.
Verrechnung mit Guthaben aus Lieferungen
an uns
Sie können Ihre Einkäufe bei uns mit Guthaben aus Verkäufen
verrechnen lassen. Es gelten unsere Ankaufsbedingungen,
die Sie bitte sorgfältig durchlesen. Ihre Ware muß
vor Abgabe Ihrer Bestellung vorliegen, und der Nettowert muß
mindestens so hoch sein wie der Bruttowert Ihrer Bestellung,
und unsere Zusage zur Annahme muß vorliegen. Das heißt,
Sie müssen zunächst Ihre komplett ausgepreiste
Ware einsenden und unsere Reaktion abwarten, bevor Sie Ihre Bestellung
aufgeben. NACH Erhalt unserer Rechnung kann diese nicht mehr
mit Ware beglichen werden. Ware muß eingegangen, kontrolliert
und gutgeschrieben sein, BEVOR wir Ihre Bestellung erhalten.
NACH Absenden einer Rechnung ohne Vorliegen von Ware ist die
Rechnung bar und sofort zahlbar. Bitte denken Sie daran, um Probleme
und Verwirrung zu vermeiden!
Kreditkarten
Leider können wir keine Karten akzeptieren, da das japanische
Bankensystem immer noch auf dem Niveau von Dritte-Welt-Ländern
herumeiert. Sobald sich das ändert, veröffentlichen
wir eine entsprechende Mitteilung auf unserer Nachrichtenseite.
Einige Kartenfirmen forderten uns auf, erst eine AG zu gründen
(und uns damit dreist-hohen Körperschaftssteuern auszusetzen!),
bevor sie sich mit uns befassen würden, und andere wollen
7.5% und mehr an Provision haben, weil "das Versandgeschaft
so riskant" sei. Ja, wozu zum Teufel sind denn die Genehmigungsnummern
da, die man sich bei der Firma für jede Transaktion sowieso
holen muß???
Oh, unsere Entschuldigung an die Länder der Dritten Welt
- das japanische Bankensystem ist noch unter deren Niveau, denn
in vielen Ländern der Dritten Welt stellen sich Banken und
Kartenfirmen nicht so blöd an...
Aber Sie könnten in Japan auch keine "dot.com"-Adresse
für das Internet bekommen - es sei denn, Sie gründen
eine AG und warten ein paar Wochen. Wir haben dasselbe über
eine US-Firma nach 24 Stunden bekommen...
Weitere Fragen - bitte
fragen Sie VOR Abwicklung einer Transaktion
Und hier kommen Sie auf die deutsche
Index-Seite zurück.
Stand: 27.10.2001
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